Tag 5
11|12|2018

Vierter Trainingstag - Koordination und Sprints

Kühl, regnerisch und anstrengend

Die Schrittfolgen bei der Koordination sehen zunächst einfach aus, aber Sabine weiß schon, wie man das Niveau langsam anhebt. Zwei vor, einen zurück, mal seitlich, später mit Hürden, dann längere Schritte und noch die Arme dazunehmen.

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Kurze Verschnaufpause und Zeit, Semira auch an dieser Stelle zum 16. Geburtstag zu gratulieren.

Eine gesunde und erfolgreiche Saison wünschen wir euch allen. Immer fleißig rollen, dehnen und auf die Trainerin hören.

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Später machen wir noch einige Sprints von 80 bis 150 Meter. Oder Gewichtheben in der Halle.

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Für den Nachmittag hätten wir uns sonniges Wetter und viele gute Würfe und Sprünge gewünscht.

Sagen wir es mal so: Das Wetter bemüht sich in dieser Woche sehr, kann aber die Performance der ersten Tage aktuell nicht ganz halten.

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Die verlängerte verregnete Mittagspause gibt uns Zeit, ein langjähriges Mitglied unseres Betreuerteams zu würdigen.

Gina ist schon seit Villach 2014, also zum 5. Mal dabei und immer bereit, Sportler aufzumuntern und zu reaktivieren, wenn es irgendwo zwickt und eine unfreiwillige Trainingspause nervt. "Training ohne gute Laune ist möglich, aber sinnlos", oder so ähnlich jedenfalls, das hat schon der bekannte Sportwissenschaftler Loriot gewusst, und Gina hilft auch dieses Jahr dem Trainerteam bei der psychologischen Betreuung unserer Gruppe.

Danke Gina, weiter so, und darauf ein Leckerli.

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Es bleibt leider kühl und regnerisch, und so verlegen wir unser Training unter das Tribünendach. Frische Luft ohne Ende, viel Platz für alle. Sabine und Frank haben einige interessante Übungen zur Kräftigung von Bauch und Rücken geplant.

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Unter den kritischen Augen der Trainer wünschen sich einige Teilnehmer zurück zum lockeren Dauerlauf, doch wir geben die Bahn heute nach dem Einlaufen frei.

Lena und Lennart zeigen uns, dass man den Hula-Hoop-Reifen einige Minuten halten kann. Nicht mit der Hand, sondern durch lässige Hüftbewegungen. Weil wir Abends noch ein dichtes Programm haben, brechen sie ihre Rekordversuche vorzeitig ab.

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Nach kurzer Erholungspause geht es mit dem Spieleabend weiter. Sabine greift wieder ganz tief in die Spielekiste. Es wird viel und falsch geschätzt: Wie lang sind Seil, Garn und Faden? Wieviele Marshmallows und Gummibärchen sind in den Gläsern? Wie oft können unsere Betreuer den Ball mit dem Mini-Tischtennisspieler schlagen? Welche Haribos isst Sabine am liebsten? Wie viele Autobahnkilometer gibt es in Deutschland?

Das Highlight sind die 10 Getränke, die im geschlossenen Becher zu erschmecken sind. Auch hier beweisen unsere Teilnehmer Talent. Das Ständchen zum 16. Geburtstag von Semira könnte das Ende des Abends sein.

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Wenn da nicht noch eine Runde Werwolf zu spielen wäre.