28|11|2021

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Hier der Bericht vom Dienstag - aber erst mal ein Gruppenbild. Kennt ihr alle Gesichter? Auflösung ganz unten.

Kühl und bewölkt sah es in der Früh aus, aber das legte sich während des Frühstücks. Passend zu Semiras 14. Geburtstag kam die Sonne heraus, und das gleich richtig. Im Stadion durfte sich die U16 mit Fußball aufwärmen. Gegner: Das Fotografen-Team, deshalb gibt es keine Bilder, doch das Resultat 24:19 (für die U16) gegen die engagiert auftretende Fotografenmannschaft soll nicht verschwiegen werden. "Da waren noch einige Räume offen" lautete das kritische Fazit, und die ballführende Spielerin konnte nicht immer entscheidend unter Druck gesetzt werden.

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Danach machte die Laufschule in der Sonne von Südtirol noch mehr Spaß.

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Derweil arbeitete die U18 schon an ihrem Laufstil mit 30-m-Sprints und Lichtschrankenmessung.

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 Individuelles Hürdentraining der U18

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Dann Kugelstoßen mit Sabine: Frühling in Südtirol, der Löwenzahn blüht und die Kugel geht geschmeidig aus der Hand.

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Inzwischen war die U16 koordinativ gefordert, vor dem 30-m-Lichtschranken-Test mit Frank.

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Erstes Zwischenfazit: "Mei, ist das schee hier". Man könnte ja auch am Sonntag fahren? Nach angenehmer Mittagspause (Tischtennis, Kaffee am Pool) ging es wieder ins Stadion.

Einlaufen oder Fußball? Am Tag des Länderspiels gegen Italien konnte es nur eine Antwort geben. Aus der Alternative zum Einlaufen wurde ein intensiver Kampf der U16 und U18 gegen das Fotografenteam. Das Torezählen haben wir irgendwann aufgegeben. Nur soviel: Ihr wart richtig gut.

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Weiter ging es mit langen Sprints über die Diagonale des Nebenplatzes. Gegen brennende Waden hilft ein kurzes Bad im Wassergraben.

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Frank war mit einigen Sportlerinnen aus der U18 beim Weitsprung. Verkürzter Anlauf, veränderter Absprung.

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Und die U16 machte sich derweil fit für das Hürdenlaufen.

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Die Tage sind mild, abends bleibt es hell, und beim Abendessen gibt es fünf Gänge. Zwischen Spinatspätzle und Goldbrasse fanden wir Zeit für ein Ständchen zu Ehren unserer jetzt 14-jährigen Semira.

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 Danach zogen uns die müden Beine ins Bett. Für einige Herren stand noch die fachkundige Beobachtung des Länderspiels Deutschland (4) gegen Italien (1) auf der Agenda. Nachdem wir hier in Südtirol sind, hoffen wir, dass unsere sportlichen Gastgeber morgen trotz des deutlichen Ergebnisses mit gewohnter Freundlichkeit auf uns eingehen werden.

Die Auflösung der Mannschaftsaufstellung steht hier noch aus. Hier sind unsere Sportlerinnen und Sportler mit Frank und Sabine.

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