28|11|2021

Franziska Aderbauer und Katharina Vogl traten für den TSV Peißenberg bei den Süddeutschen Meisterschaften im Glaspalast von Sindelfingen an.                     

20160131 Glaspalast Kopie                                                                                                                                 

Erster Start war der 60-Meter-Lauf. Bei insgesamt 91 Meldungen aus dem Saarland, aus Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden, Württemberg und Bayern waren auch 7 Teilnehmerinnen aus Bayern in den Vorläufen angetreten.

Entsprechend hoch war auch die Leistungsdichte: Für einen Platz in einem drei Zwischenläufe waren 8,13 Sekunden erforderlich. 2 Teilnehmerinnen aus Bayern kamen in den Zwischenlauf.

Franzi stellte mit 8,53 Sekunden ihre Jahresbestzeit ein, konnte sich aber nicht für den Zwischenlauf qualifizieren.

20160131 60H Franzi Kopie

Im Weitsprung startete Katharina mit 5,12 m in den Wettbewerb. Rang 7 nach dem 1. Versuch - Katharina musste also mehr riskieren, um sich den Platz im Endkampf der besten Acht zu sichern. Zwei ungültige Versuche bedeuteten dann Platz 12 im Endklassement als drittbeste bayerische Teilnehmerin. Für den Endkampf wären 5,21 Meter erforderlich gewesen, und diese Weite übertraf sie im dritten ungültigen Versuch deutlich. 

Nach dem Titelgewinn bei der Südbayerischen und Rang 4 bei der Bayerischen Meisterschaft war angesichts der starken Konkurrenz der Endkampf nicht mehr zu erreichen.

20160131 Weit Katharina 1 Kopie

20160131 Weit Katharina 2 Kopie

20160131 Weit Katharina 3 Kopie

Nächste Disziplin war der 60-Meter-Hürdenlauf. In 4 Vorläufen qualifizierten sich die 8 zeitschnellsten Teilnehmerinnen für das Finale.

Katharina startete gleich im ersten Vorlauf. "Beim ersten Hürdenstart nach ihrer Verletzung gleich im Dreier-Rhythmus durchgelaufen," kommentierte Trainer Frank Osenberg den mutigen Auftritt der 16-jährigen Athletin, die in 9,64 Sekunden das zweitbeste Ergebnis ihrer Karriere erreichte. 

Noch ein bisschen schneller war Franzi, die ihre alte Bestleistung um acht Hundertstelsekunden unterbot und nach einem fehlerfreien Lauf in 9,58 Sekunden ins Ziel lief.

Für beide Athletinnen reichte es dennoch nicht zur Teilnahme am Hürden-Finale, das ganz ohne bayerische Beteiligung stattfand.

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