2015
17|10|2018

22.11.2015 TSV-Peißenberg-Crossis beim 1. Penzberger Teamlauf am Start

Sonne, eine anspruchsvolle Laufstrecke und 12 laufbegeisterte Crossis waren beim 1. Penzberger Teamtrail mit dabei.

Auf die für alle noch ungewohnte Strecke starteten zuerst die Jüngsten. Das Team Paula Wintz und Alina Gerlicher brachte zu zweit gerade mal 15 Jahre zusammen und durften als Erste auf die 600m Wald- und Wiesenstrecke. Jede von ihnen musste die Runde einmal laufen. Sie belegten den 4.Platz. Im Team bis 22 Jahre machte sich das Geschwisterpaar Julius und Verena Mock auf die 4x600m-Laufstrecke und wurde im Mixed-Team Zweiter. Im nächsten Wettbewerb gingen die Schüler bis 28 Jahre an den Start. Das Mixed-Team Michael Härtle und Hannah Engel wurde als jüngste Teilnehmer (zusammen 23 Jahre) in dieser Gruppe Vierter.

 

14.10. Saisonabschluss der Schüler in Weilheim

Zum Abschluss der Saison ging es für unserer Schüler ins Stadion nach Weilheim. Für unsere U10 stand ein Mannschaftswettkampf der Kinderleichtathletik mit Hindernisstaffel, Sprungstaffel und Wurf an. 

Als Mannschaft an den Start gingen auch unsere U14 Jungs. Leider musste der vierte Mann kurzfristig absagen, so dass keine Staffel gelaufen und in der Mannschaftswertung nicht alle Disziplinen besetzt werden konnten. Dafür glänzten die Jungs trotz kalter Witterrung mit guten Leistungen.

Lennart steigerte seine Bestleistung über 75m auf sehr gute 10,18s. Im Ballwurf wurden für ihn ordentliche 36,50m gemessen und beim 800m Lauf verpasste er denkbar knapp die 3 Minuten Marke.

Auch Florian blieb beim 75m Lauf mit 10,23s unter seiner alten Bestmarke. Ebenfalls eine neue Bestleistung stellte er im Ballwurf mit 43m auf. Im Weitsprung landetet er bei 4,56m und für die 800m benötigte er nur 2:39,09 min und war damit schnellster Peißenberger.

Ebenfalls über eine neue Bestleistung konnte sich Michael freuen. Über 800m blieb er in 2:42,66 min unter der alten Marke. Gute Leistungen verzeichnete er überdies im Weitspung mit 4,38m und über 75m in 10,58s

Ergebnisliste BLV

27.09. Sehr erfolgreicher Hapfelmeierlauf für die Crossis der TSV Peißenberg Leichtathletik-Abteilung

Ideale Laufbedingungen herrschten letztes Wochenende beim 10. Hapfelmeierlauf. 24 laufbegeisterte TSV Peißenberg Leichtathletik Crossis machten sich auf den Weg nach Polling um an diesem Großevent teilzunehmen. Auf allen angebotenen Laufstrecken waren die Crossis am Start und gaben ihr Bestes. Dies wurde mit zahlreichen Stockerlplätzen und guten Platzierungen belohnt. Florian Kern wurde nicht nur Erster in seiner Wertung U14, sondern entschied die Gesamtwertung des Kinderlaufes über 700m in 2:05,46 min für sich. Philip Meßner lief die 5 km und wurde ebenfalls Erster in der Jugendwertung U18. Trainerin Susanne Welzmüller war beim 5km-Lauf in ihrer Altersklasse ebenso auf dem obersten Stockerlplatz wie Uli Wild über die 10 km. Einen hervorragenden zweiten Platz belegten Birgit Schrupp, Gerda Aderbauer und ihr Mann Werner Behlolawek über die 5 km. Julius Mock freute sich riesig über seinen Pokal, den er sich durch einen tollen Lauf in der Kinderwertung U10 redlich verdiente. Den dritten Stockerlplatz erreichten Theresa Schrupp (U12), Andreas Kern (U14) und Markus Probst, der den Halbmarathon über 21 km lief. Weitere gute Platzierungen im Kinderlauf über 700m erzielten Paula Wintz (5.), Johanna Schrupp (5.), Simon Streicher (6.), Martin Streicher (6.), Michael Härtle (7.) und Julia Hördler (15.). Über die 5 km kamen Sarah Knöthig (U16) und Trainer Andreas Brunner als jeweils Siebter ins Ziel. Die doppelte Strecke, also 10 km, liefen Josef Streicher (4.), Conny Probst (7.), Martin Härtle (19.) und Florian Härtle (20.), wobei der 15-jährige zum ersten Mal über diese lange Distanz startete und bei den Erwachsenen gewertet wurde. Über die 21 km startete noch Gerald Sturm, der den 5.Platz in der M45 belegte. Zum großen Stolz ihrer Trainer, legten die TSV Peißenberg Leichtathletik Crossis eine tolle, geschlossene Mannschaftsleistung an den Tag.  

End

28.09. Viel Spass beim Run&Bike Rennen

Viel Spass beim Run&Bike hatten unsere 'Crossis' und waren darüber hinaus auch noch sehr erfolgreich.

Einen ungewohnten Anblick boten einige Peißenberger Crossis beim Wettkampf in Peiting: Ausstaffiert mit Helm und Handschuhen, Fahrradschuhen und Mountainbike nahmen sie beim Run & Bike Staffelsprint „Rund um den Schlammweiher“ teil. Die TSV Peißenberg Leichtathletik-Crossis bildeten sieben Zweier-Teams, die sich bei tollem Lauf- und Bike-Wetter den anspruchsvollen Strecken stellten. Abwechselnd musste bergauf und bergab gelaufen und geradelt werden, je nach Altersklassen auf unterschiedlich langen Strecken.

Bei den Kindern I mussten die Brüder Simon und Martin Streicher eine 600m lange Laufstrecke und eine 1400m lange Radstrecke absolvieren, die jeweils zweimal bewältigt werden mussten. Sie schlugen sich wacker und schafften einen tollen 6. Platz. Die Kinder II durften jeweils noch eine Runde mehr drauflegen. Dabei erreichten Sarah Knöthig und Theresa Schrupp den 8.Platz. Paulina Resch und Michael Härtle traten als Mixed-team an, wurden aber bei den Jungen gewertet und mussten sich mit Platz 9 zufrieden geben. Ein beherztes Rennen lieferten Philip Meßner als Läufer und Florian Härtle als Radler bei den Schülern. Nach jeweils fünf Runden schafften sie es als 3. auf das Stockerl.

Ihnen gleich taten es bei den Erwachsenen Mixed-Teams Christian Zerhoch und Franziska Welzmüller. Hier waren Runden von 1100m (Laufen) bzw. 2500m (Radeln) jeweils dreimal zu absolvieren und die beiden erreichten den Bronzerang. Komplettiert haben das Feld die Paare Gerda Aderbauer/Norbert Pongratz als 6. und Martin Härtle/Susanne Welzmüller als 8. des Mixed-Wettbewerbes.

Nach der Tombola im Anschluss an die Siegerehrung waren sich alle einig, auch nächstes Mal wieder Lauf- und Bikeschuhe zu tauschen und in Peiting mitzumachen.

Schweren Herzens hatte Josef Streicher auf einen Start in Peiting verzichtet. Er nahm stattdessen am gleichen Nachmittag in Bad Kohlgrub am Hörnle-Berglauf Teil. Auf der 7 km langen Bergstrecke mit 640 Meter Höhenunterschied belohnte er sich mit einem hervorragenden 4. Platz in seiner Altersklasse.

So konnte die Crossis-Trainerin Susanne Welzmüller rundherum zufrieden mit dem Abschneiden ihrer Läuferinnen und Läufer bzw. Bikern bei den verschiedenen Wettbewerben sein.  

End

 

1.5. Gute Leistungen beim Aulauf (Zeitungsbericht):

Beim diesjährigen Aulauf waren wir neben den Weilheimer das Team mit den meisten Startern. Trotz nicht optimalen Wetters gab es einige sehr gute Leistungen und zufriedene Gesichter.

Herrausragend waren dabei unsere MU14, die die Plätze 1 bis 4 unter sich ausmachten. Christoph konnte sich den Sieg vor Florian und Michael sichern. Lennart vervollständigte das Quartet mit dem guten vierten Platz. Ebenfalls am Start Andreas, der auch eine ordentliche Zeit hinlegte.

Den Vierten Platz bei den WU14 sicherte sich Theresa in schnellen 3:14,24.

Bei den MU8 blieb Felix deutlich unter 2 Minuten. Für die 350m benötigte er 1:44,78 min. Ihn unterstütze sein jüngerer Bruder Niklas, der die Runde ebenfalls meistern konnte.

In der Altersklasse MU10 starteten über die 800m Matthias, Simon, Julius, Jakob, Justus-Ole und Jonas. Alle konnten mit ihrer Leistung zufrieden sein. Matthias und Simon erreichten sogar die Top 8.

Bei den WU10 gelang Julia der Sprung aufs Podest. Sie belegte nach knapp 3:34,37 einen sehr guten dritten Platz und durfte sich über eine Medailie freuen. Gute Neunte wurde Paule.

Die Starter der MU12 waren Michael, Martin, Hendrik und Simeon. Michael wurde guter 7ter. Die drei anderen waren sich einig und liefen die Strecke gemeinsam bis ins Ziel.

Die WU12 wurde von Carolin vertreten. Sie konnte sich gut im Feld behaupten und lief gute 3:33,93.

Bei den Erwachsenen gewann Uli Griesbeck souverän die 5km vor Teamkollegen Josef Streicher. Ebenfalls am Start waren von unseren Jugendlichen Philip, Florian und Michael. Sie belegten die Plätze 9, 13 und 14 und waren dabei die schnellsten Jugendlichen.

Bei den Frauen landeten Cornelia Probst knapp vor ihrer Tochter Johanne auf dem 8ten Platz. In ihrer Altersklasse war Sie sogar die schnellste. Noch am Start Tiffany.

Im Hauptlauf 10km lief Markus Probst trotz widriger Streckenverhältnisse neue Bestzeit und sicherte sich einen guten 6 Platz in der Alterswertung M50.

Bei den abschließenden Staffeln konnte wir drei Mannschaften melden. Crossis-2 wurde von den alten Haudegen gebildet. Crossis-1 von unseren jungen Damen und Crossis-3 von unserem Nachwuchs. Mit starkem Finish sicherten sich dabei die Haudegen den 3ten Platz und machten bei der anschließenden Siegerehrung einen zufriedenen Eindruck. Unsere Damen lieferten sich ein spannendes Duell mit den "schnellen Socken" und mussten sich nur knapp geschlagen geben.

In der Kids-Wertung kamen Jan-Hendrik, Michael, Florian und Philip als sechster ins Ziel.

Heute wie versprochen der fotografische Rückblick auf die Villacher Therme ("das war so geil"), ein absolutes Muss für unsere Sportler.
Der letzte Abend war ein wenig länger als die anderen Abende, aber - Kompliment an alle Beteiligten - beim Frühstück waren alle voll da.
Überhaupt ist so ein Abschiedstag ja Gelegenheit für Komplimente: Ein großes Lob für unsere Gastgeber vom Forellenhof, die uns nicht nur richtig gut bekocht haben, sondern auch sonst für die eine oder andere Terminverschiebung ein offenes Ohr hatten.
Für alle, die manchmal an ihrem Nachwuchs zweifeln, hätten wir vielleicht einen kleinen Film drehen sollen: Die ganze Gruppe war auch diesmal super drauf, es hat den Trainern und Betreuern Spaß gemacht, mit euch unterwegs zu sein, und wir wurden von Forellenhof-Chefin Adriane als "sehr angenehme Gruppe" gelobt.

Nach dem Frühstück entdecken wir endlich die Besen, die in jedem Zimmer bereit stehen und hinterlassen alle bestens aufgeräumte Zimmer.
Die Morgensonne lässt uns nicht im Stich, Gina steht beim Gruppenfoto in der ersten Reihe und dann rollt unser kleiner Konvoi zum letzten Mal am Faaker See vorbei. Unterwegs wird es ziemlich still im Bus, einige schauen in ihr Smartphone, andere mehr nach innen.
Dann, kurz hinter der Grenze bei Salzburg der erste Mehrkampf der Saison. Adidas, Nike, Metzgerei-Imbiss, Burger King - geht alles, trotz Müdigkeit, auch mehrfach innerhalb 100 Minuten. Die letzten Lücken im Kofferraum werden gefüllt, und dann rollen wir die letzten zwei Stunden über Bad Tölz in Richtung Peißenberg.

Das Daumendrücken hat sich in diesem Jahr gelohnt, alle Fahrzeuge erreichen störungsfrei den Parkplatz beim Peißenberger Stadion, die Eltern nehmen Gepäck und Teilnehmer in Empfang.
Ein herzliches Dankeschön speziell an Sabine, Frank und Moni, die fast jeden Tag zwei lange Einheiten im Stadion begleitet haben.
Letzte Teilnehmerfrage: "Ach ja, warum können wir nicht mal 2 Wochen Trainingslager machen?".

Wir wünschen allen Beteiligten eine gesunde und erfolgreiche Saison. Wir sehen uns im Stadion.

 

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An Tagen wie diesen wünscht man sich wenn schon nicht Unendlichkeit, dann doch wenigstens ein paar Stunden mehr, um alles zu realisieren, was man sich vorgenommen hat. So reichte es nur für eine Einheit im Stadion, Sprints von 30 bis 80 Meter waren noch einmal gefordert, zahlreiche Weitsprünge, und wir verlängerten unser Training in der Villacher Mittagssonne, bis alle noch einmal ihre Lieblingsdiszplin (Hochsprung oder doch Speerwerfen?) perfektioniert hatten. Ganz erstaunliche Fortschritte konnte man auf dem Platz und bei der abendlichen Videoanalyse erkennen, und zum Schluss kam auch der Spaß beim Fußball nicht zu kurz.

Bei der Paprikasuppe wurde gleich eine zweite Runde geordert, denn wir hatten noch einen Ausflug ins Villacher Warmbad auf der Tagesordnung. Vorher gab es die letzte Gelegenheit, in der Mittagssonne an den Werbespots zu feilen.

Die Villacher Therme war ein voller Erfolg, Frank konnte wie im Vorjahr seine Tagesbestzeit in der Rutsche (12,95 s) bis zum Schluss verteidigen. Andere nutzten die Liegewiese zum Chillen. Die Unterwasserbilder werden wir an Tag 7 nachreichen.

Nach dem Abendessen - Gulasch mit Nudeln - kam es zu einem weiteren Höhepunkt. Unsere Werbespots deckten fast alle lebensnotwendigen Produkte ab. HighTech-Brillen, Bier, Fashion, Yogamatten und Energy-Bonbons - die Jury war schwer gefordert und vergab schließlich zwei erste Preise für die Fielmann-Youtube-Brille und die XD-Pillen: "Zu Risiken und Nebenwirkungen fressen Sie die Packungsbeilage und beschuldigen Ihren Arzt oder Apotheker".

Damit nicht genug - ein Hoch auf unsere alljährlichen Villachlieder: "Hier in Villach fühlt sich jeder wie zuhaus, hier in Villach hast du alles was du brauchst, hier in Villach ist jeder gut drauf".

Und morgen gilt dann wieder: "Only hate the road when it's time to go."

 

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Inzwischen ist das hier ein Frühling wie aus dem Trainingslager-Bilderbuch. Die schneebedeckten Karawanken vor dem tiefblauen Himmel, Sonne und fast kein Wind im Stadion. Erst in letzter Minute fuhren wir zum Mittagessen, nach Staffeltraining, Weitsprung, Hürdenlauf und einigen 100-m-Läufen waren Mittagspause und Gulaschsuppe hochverdient.

Die Weiherpromenade des Forellenhofs wurde dann zum Laufsteg, die Dreharbeiten für die Werbespots versprechen viel Spaß am letzten Abend unseres Trainingslagers.

Für die jüngeren Teilnehmer war heute ein kleiner Ausflug zum Villacher Affenberg angesetzt. Einen Nachmittag waren wir als Touristen unterwegs und besuchten die Japanmakaken (\"nicht zu tief in die Augen schauen\") in ihrem Gehege unterhalb der Burgruine Landskron.

Die Älteren waren inzwischen wieder im Stadion und nutzten die idealen Bedingungen zu einem sehr laufintensiven Training. Die Lichtschranken motivierten zu einigen schnellen Sprints, obwohl am vierten Tag schon einige Waden müde werden.

Abends bestätigte die Küche ihre hervorragende Form mit einer Lasagne.

Wie immer am Donnerstag müssen wir feststellen, dass das Trainingslager zu kurz ist, und wir werden die Zeit genießen, die uns noch bleibt.

Sabines Spiele-Abend mit einer super Mischung aus neuen und bekannten Spielen brachte nach zweieinhalb Stunden die Entscheidung zugunsten der Kreise gegen die Kreuze. Ob Liedtexte-Raten, Google-Schätzen oder Modellbau - die beiden Teams kämpften um jeden Punkt.

In einem dramatischen Finale konnte Ulli nebenbei das Mörderspiel für sich entscheiden. Wie so oft entschied zwischen zwei listigen und trickreichen Gegnern ein kleiner Moment der Unachtsamkeit. Beim Speed-Puzzle während des Spieleabends ließ sich Finalgegnerin Franzi ein nur scheinbar hilfreiches Puzzleteil von ihrem letzten verbliebenen Gegner reichen. Platz zwei ging an Sabine (für die meisten Morde), Platz drei für den ersten Mord: Kathi.

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Heute war iPad-Tag, vor allem beim Speerwerfen und Hochsprung gab es reichlich Gelegenheit zur Analyse und Optimierung.

Die Vormittagseinheit ließ keine Wünsche offen: Hochsprung, Hürdenlauf, Sprints und einige Würfe mit Wurfstab und Noppenball - wir konnten das Stadion in seiner ganzen Länge und Breite nutzen und fanden kaum Zeit zum Fußballspielen. Der Kraftraum stand uns offen, und einen 600-m-Lauf gab es auch zu sehen.

Neue Situation in den Verschnaufpausen: Jetzt waren schattige Plätze wieder beliebter als in den Vortagen. Leicht verspätet kamen wir zum Mittagessen, die Suppe schmeckte gut und war hochverdient.

Drama in der Mittagspause: Frank und Ulli trauten sich ins eisige Wasser des Weihers, dann blieb beim mutwilligen Tauchen Ullis Sonnenbrille am Boden des Weihers liegen.

Einige Gruppen arbeiten schon an ihren Werbespots. Am letzten Abend sollen Werbespots präsentiert werden, die Jury wartet gespannt auf die Beiträge.

Ins Stadion fuhren wir Nachmittags schon in sommerlicher Stimmung. Beim Speerwerfen, Kugelstoßen, Diskuswerfen und Ballwurf waren Kleingruppen am Start - "da hast du viel mehr Zeit als im normalen Training, und du kannst die einzelnen Athleten die Übung gleich wiederholen lassen". dazu einige Sprints über verschiedene Distanzen mit Lichtschranke und ein paar harte 200-m-Wiederholungsläufe.

Nach dem Abendessen (Schweinebraten mit Kartoffeln und Sauerkraut) dann ein weiterer heldenhafter Einsatz durch Frank im eiskalten Wasser des Weihers - Ullis Sonnenbrille ist wieder da, und er wird sie brauchen in den nächsten Tagen, sonniges Wetter ist angekündigt.

Abends gab es das nächste Werwolfspiel und alternativ im DFB-Pokal Bayer gegen Bayern mit Verlängerung und Elfmeterschießen.

Auch das Mörderspiel geht in die Verlängerung: Nur noch 4 Kandidaten sind dabei, und ab jetzt gibt es keine Limits mehr: Jeder darf jederzeit jeden umbringen, egal ob Essen oder Training, es gibt keine Tabus mehr.

 

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Wieder war Sonnenmilch-Wetter, um halb zehn waren wir im Stadion und stellten unsere Hürden auf. Ein frischer Wind zog immer noch über den Platz, zwischen den Übungen suchten wir die windstillen sonnigen Ecken. Das kalte Winterwetter hat schon ein paar Sportler erwischt, einige von uns mussten wegen Schnupfen etwas kürzer treten.

Neben der Hürdentechnik waren Steigesprünge beim Weitsprung angesagt, und dann kam die Technik zum Einsatz - fliegende Sprints auf der 30-Meter-Sprintstecke mit der neuen Anlage. Endlich konnten wir auch mal die Speere auspacken, und einige durften über 600 oder 1.000 Meter antreten und an der Ausdauer arbeiten. Vorsichtshalber blieben wir aber dann doch nicht ganz so lang im Stadion und gönnten uns erst einmal eine Pause mit Gemüsesuppe im Forellenhof.