Aktuelles
11|12|2018

Gold-Silber-Bronze auf schlammigen Wegen und nassen Wiesen

8 Peißenberger Teams beim 4. Teamtrail in Penzberg

Mit 16 Teilnehmern waren die Peißenberger Leichtathleten beim Penzberger Teamtrail stark vertreten. 8 Peißenberger Teilnehmer durften bei den Siegerehrungen aufs Podest steigen und bekamen Schuhe aus Gold, Silber und Bronze überreicht.

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108 Laufteams waren insgesamt am Start, und neben den bekannten Vertretern von Laufclubs der Region hatte das Penzberger Event zum Auftakt der Cross-Saison auch einige Athleten des LAC Quelle Fürth angelockt.

Bei den Allerjüngsten trauten sich Luis und Leo Langfort auf die jeweils 600 Meter lange Strecke mit Steigungen und Hindernissen. Nach 6:31 min wurden die beiden Brüder mit Platz 3 und einem Paar Bronze-Schuhe belohnt.

Aus Peißenberger Sicht gab es die engste und spannendste Entscheidung bei den männlichen Schülern. Hier wurde die 600 Meter lange Runde 4 Mal gelaufen und die Hindernisse waren höher. Martin und Simon Streicher lagen nach 8:33 Minuten nur eine Sekunde vor Michael Härtle und Simeon Remlinger. Nach dem spannenden Duell auf der Laufstrecke traf man sich auf dem Podest wieder, hier gab es Silber und Bronze für die beiden Teams.

Ein weiteres Geschwisterpaar hatten die Peißenberger bei den Mixed-Teams der Schülerklasse gemeldet: Julius und Verena Mock platzierten sich in 9:41 Minuten als Fünfte. Auch hier war der Abstand zum nächsten Peißenberger Mixed-Team nicht groß: Carolin Echter und Jakob Remlinger kamen nach 9:47 min als Sechste ihrer Altersklasse ins Ziel.

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Im Hauptlauf über insgesamt 10 km traten alle Altersklassen der Erwachsenen gemeinsam mit ihren Frauen-, Männer und Mixed-Teams an. 50 Teams hatten nach jeweils 1,25 km ihren Wechsel, und auch hier waren die Pausen gefühlt viel zu kurz, bis die Partnerin oder der Partner wieder zur Wechselstelle kam.

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Das schnellste Peißenberger Paar waren Norbert Schilling und Josef Streicher, die in 45:38 min als Sechste der Klasse Masters I einliefen. In der Mixed-Wertung der Altersklasse Masters I kamen Sabine und Robert Echter als Siebte nach 52:16 min ins Ziel und auch in der Frauen-Klasse der Masters I war der TSV Peißenberg gut vertreten: Gerda Aderbauer und Conny Probst freuten sich nach 57:43 min über Platz 1 in ihrer Kategorie.

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Am Ende blieben noch ein paar Fragen offen: Wie kommt es, dass in Penzberg am ersten Novembersamstag immer die Sonne scheint? Wie schaffen es die Peißenberger Frauen, dass sie an den steilsten Stellen immer noch lächeln? Liegt es am Fotografen (Danke an Markus für die Bilder)?